Deutsch Forder-AG

„Es war einmal“

Ein lustiges Kartenspiel, das die Kinder aus der Deutsch-AG zum kreativen Geschichtenerzählen anregte. Mit Hilfe von verschiedenen Karten wurden amüsante, traurige, kuriose und spannende Märchen erfunden. Die Karten gaben hierbei jeweils Personen, Orte, Dinge, Eigenschaften und Ereignisse  vor. Darüber hinaus erhielt jedes Kind eine „Märchenende-Karte“. Gewonnen hatte das Kind, welches zuerst alle seine Karten ausgespielt hatte und die Geschichte mit einer Märchenende-Karte abschloss.

Unterstützung des Musikunterrichts

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins konnte vor Kurzem eine pädagogisch wertvolle Dokumentation über „Russlands Wunderkinder“ als DVD für das Fach Musik angeschafft werden. In Verbindung mit dem Sachtext „Wunderkinder und Virtuosen“ wurden darin zentrale Inhalte des Lernens und des Erfolgs, des Übens, der Begabung, der Talentförderung, des Wettbewerbs mit anderen sowie der intensiven Lehrer-Schüler-Beziehung, aber auch das häusliche Umfeld und der Alltag der Kinder veranschaulicht und ergänzend zum Text nachvollzogen. Auszüge aus dem Film und die Mitschnitte von Konzertauftritten  stießen in den behandelten Klassen auf große Resonanz, die inzwischen auch Transfereffekte auf das eigene Üben der Schülerinnen und Schüler am Instrument nachweisen lässt.

In der Instrumentenkunde bereichert ganz neu ein Anschlagsmodell der Firma Renner den  Musikunterricht. Das Modell stellt im Querschnitt den Weg von der Taste bis zum Filzhammer als eindrucksvolles Beispiel für das Genaueste dar, was der Mensch im Bereich der Mechanik mit Holz je erfunden hat! Hinsichtlich Präzision und wie die einzelnen Teile kompliziert aufeinander abgestimmt sind, gibt es nichts Vergleichbares – nun für die Schülerinnen und Schüler durch Betätigung und dadurch Auslösung sukzessiver wie paralleler Wirkungskräfte im Sinne des Dominoprinzips auf faszinierende Weise verständlich und buchstäblich  b e g r e i f b a r. Herzlichen Dank!

Herr Hoffmann

lsfb-Anerkennungspreis: 1. Platz für den FöV Eisenhart-Schule e.V.

Liebe Eltern,

der Förderverein der Eisenhart-Schule hat sich mit dem gemeinsam Spielplatzprojekt unserer Schule und des Hortes Sonnenschein um den Anerkennungspreis 2019 „Stark durch Teilhabe“ beworben. Vergeben wird der Preis durch die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“. Die  Ausgeschreibung erfolgte durch den „lsfb“-Landesverband der KiTa- und Schulfördervereine Berlin-Brandenburg e.V..

Das Spielplatzprojekt hat mit seinem Anspruch, Kindern einen naturnahen Bewegungsraum im Zentrum der Stadt zu bieten, sehr gut die Idee des ausgerufenen Anerkennungspreises erfüllt. Deshalb wurde das Projekt mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Verbunden mit der Auszeichnung war ein Preisgeld in Höhe von 1.800 Euro.

Wenn Sie mehr zum Spielplatzprojekt erfahren möchten, lesen Sie bitte einfach weiter:

Das Spielplatzprojekt wurde bereits in der zweiten Hälfte des Schuljahres 2016/2017 ins Leben gerufen. Hintergrund war die Notwendigkeit einer Spielfläche für Schüler/innen der Klassen 1-4.

Das Projekt stand von Anfang an allen interessierten Kindern und Erwachsenen (Lehrer, Betreuer, Eltern) offen. Im Vordergrund steht die Gemeinschaft und die gemeinsame Umsetzung des Vorhabens durch Schule und Hort.

Grundsätzliches Ziel war es, den Spielplatz gemeinsam mit den Kindern zu gestalten, um so sicherzustellen, dass der Spielplatz ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht. Bereits während der Planung wurde das Projekt allen Kindern vorgestellt. Für alle interessierten Schüler wurde eine Projektgruppe eingerichtet, die sich während der Hortzeit getroffen hat. Die Projektgruppe umfasst ca. 20 beteiligte Kinder.

In diesen , teilweise wöchentlichen Treffen, wurden gemeinsam mit den Kindern Anforderungen an den Spielplatz durchdacht und daraus unterschiedliche Projektphasen abgeleitet, wie z. B.:

  • der Spielplatz sollte aus Naturmaterialien sein.
  • Der Parcour sollte möglichst naturnah sein, d.h. man sollte sich wie im Wald darauf bewegen können.

Aus diesen Anforderungen ergaben sich folgende Bausteine für die Planung:

  • mehrere Besuche im Wald: was bietet der Wald an Bewegungs-/Spielmöglichkeiten
  • die Kinder sollten ihren idealen Spielplatz malen
  •  aus den Zeichnungen der Kinder werden Spielplatzbausteine gesammelt
  • die Kinder bauen ihren Traumspielplatz als Modell aus Naturmaterialien

Die konkreten Vorstellungen wurden in mehreren Abstimmungsrunden unter allen Schülern der Klassen 1-4 (ca. 200) abgestimmt. Bis sich eine finale Idee herausbildete.

Die so entstandene Idee soll nun realisiert werden. Hierfür wurde nach Firmen gesucht, die sich eines solchen Projektes annehmen würden. Denn der Spileplatz sollte unbedingt gemeinsam mit den Kindern gebaut werden! So wurden unterschiedliche Firmen zu den Treffen eingeladen und das Projekt gemeinsam besprochen. Auch die Dauer und die Kosten.

Ein gemeinsamer Bau unter Einbeziehung der Kinder wird 3 bis 4 Monate Arbeitszeit erfordern. Mit der Einbindung der Kinder verbundene zusätzliche Betreuung durch die ausführende Firma ist letztendlich auch der große Kostentreiber.

Ein so durchgeführter Spielplatzaufbau erfordert 12.900 Euro. Die Umsetzung bzw. der Bau des Spielgeländes ruht aktuell aufgrund mangelnder Finanzierung. Es wird fleißig darauf gespart und bei jedem Fest hierfür gesammelt. So allein der Hort Sonnenschein in der kurzen Zeit bereits etwa 3.500 Euro zusammen bekommen.

Deshalb freuen wir uns sehr über die Unterstützung durch die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“!

Helene Thümmler

1. Platz für den Förderverein Eisenhart-Schule

Sommerfest 14.06.2019

Der Foerderverein wird auch dieses Jahr am Sommerfest teilnehmen. Viele interessante Spiele und gesunde Leckereien werden von uns vorbereitet. Wir freuen uns sehr auf viele Mithelfer, die aus unserem Schulfest etwas ganz besonderes machen.

Wir brauchen z.B. Helfer für:

-Auf/Abbau-Verkauf

-Spielbetreunng-Kuchen

-Muffin-Keksspende (mit Liebe selbstgemacht)

Bitte bei Interesse einfach unter 0176 346 44750 (Adela) oder a.medvesek@web.de oder info@foerderverein-eisenhart-schule.de melden.

Jede Art von Unterstützung zählt und hilft uns sehr.

Adela Medvesek

Wer viel lernt darf auch Feiern – wir freuen uns auf das diesjährige Sommerfest

März Stammtisch

Nach den eher ruhigeren Wintermonaten, nimmt die aktive Fördervereinsarbeit wieder fahrt auf. So wurden beim Stammtisch die kommenden Veranstaltungen und deren Umsetzung rege diskutiert. Unser neu formiertes Veranstaltungsteam nimmt sich jetzt erstmals der Herausforderung des Sommerfestes (14.06.2019) an. In Absprache mit dem Hort und der Schule wird der Förderverein mit einem Stand vor Ort sein.

Unser nächster Stammtisch findet am 22.05.2019 im Augustiner in der Mittelstrasse statt. Wir freuen uns immer über neue Gesichter/neue Ideen und Unterstützer.

Gemeinsam Ideen besprechen und Projekte umsetzen

Märchenstunde in der Deutsch-AG

Jeder kennt das Märchen vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf. Doch wer weiß, ob sich die Geschichte wirklich so zugetragen hat?! Vielleicht war alles auch ganz anders….

Der Jäger und die Cola

Eines Tages sagte ein Mann zu seinem Jäger, dass er zu seiner Freundin gehen soll und der Jäger sollte Süßigkeiten und Cola mitnehmen. Er ging also und nahm sein Gewehr mit.

Er war gerade aus dem Haus und im Wald, als er einem Wolf begegnete. Er erzählte dem Wolf, was er machte. Plötzlich kam ein ganzes Wolfsrudel und jagte den Jäger und er rannte. Sofort als der Jäger weg war, rannte der Wolf zu der Freundin des Mannes. Doch er war sehr langsam. Endlich hatte der Jäger die Wölfe abgehängt. Doch dann kam ein Bienenschwarm und verfolgte ihn. Etwas später hatte er auch die Bienen abgehängt. Schließlich machte er sich auf den Weg zu der Freundin des Mannes.

In diesem Moment war der Wolf bei der Freundin angekommen. Sie wohnte in einem großen Haus am Waldrand. Der Wolf suchte sie. Doch der Jäger hatte gesehen, wie der Wolf zu der Freundin des Mannes gelaufen war und hatte mit ihr telefoniert und gesagt, dass sie eine Stoffpuppe ins Bett legen soll und zu ihren Eltern laufen soll. Danach kam der Wolf zum Bett von ihr und dachte, dass sie darin liegt. Kurz darauf kam der Jäger an und sah den Wolf im Bett liegen. Er hatte die Stoffpuppe tatsächlich gefressen. Der Wolf schlief und der Jäger erschoss den Wolf. Der Jäger holte die Freundin des Mannes ab und ging zu dem Mann. Am Ende aßen sie die Süßigkeiten und tranken die Cola und lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Ende.  

Die Großmutter

An einem Sommermorgen ging die Großmutter durch den Wald, pflückte Blumen und summte vor sich hin. Plötzlich kam ein Schuss. Die Großmutter erschrak und ging mit großen Augen nach Hause. Etwas später  begegnete die Großmutter dem Wolf. Sie wollte vorbei gehen, aber der Wolf schnappte sich die Großmutter und ging mit ihr durch den Wald.

Rotkäppchen (ihre Enkelin) und der Jäger (der Opa von Rotkäppchen) gingen zelten. Zögerlich und mutig ging Rotkäppchen Feuerholz holen. Alles war dunkel und man konnte nichts sehen! Plötzlich kam der Wolf mit der Großmutter! Der Jäger kam zum Glück auch und erschoss ihn und alle gingen glücklich ins Zelt schlafen.

Ende.

Die schnarchende Großmutter

An einem schönen Sommermorgen ging der Förster wie immer am Haus der Großmutter vorbei. Doch da schnarchte etwas. Der Jäger sagte: „Was ist denn das!? Hat die Großmutter eine Katze? Ich sehe mal nach.“ Und er drückte die Klinke und erschrak. Er glühte vor Wut. Doch da hörte er Stimmen. „Hilfe! Hilfe“, klangen sie.

Der Förster dachte, dass er den Bauch aufschneiden sollte. Ritsch, Ratsch. Der Bauch war auf. Und zwei Menschen sprangen heraus. Die Großmutter und das Rotkäppchen. „Großmutter ich habe Kuchen und Wein“, sagte Rotkäppchen.

Da aßen sie Kuchen und Wein, bis Rotkäppchen ging.

Die Geschichte vom Wolf

Eines Tages ging der Wolf spazieren. Auf einmal hörte er eine Stimme. Sie gehörte einem jungen Mädchen, das Rotkäppchen hieß. Der Wolf war ein lieber Kerl. Er würde keiner Fliege was zu Leide tun. Rotkäppchen kam immer näher. Plötzlich stand der Wolf vor ihr. Rotkäppchen erschrak so sehr, dass sie in Ohnmacht fiel! „Rotkäppchen! Was…was ist denn los?“, fragte der Wolf erschrocken. Doch Rotkäppchen antwortete nicht. „Rotkäppchen! Rotkäppchen!?“. Doch Rotkäppchen antwortete immer noch nicht! „Was soll ich denn jetzt tun?“ Der Wolf war ratlos. „Was wird die Mutter von Rotkäppchen wohl sagen?“ Der Wolf ging mit Rotkäppchen in seine Höhle. Er legte Rotkäppchen in eine moosbedeckte Ecke.

Als der Vormittag vorüber war, wachte Rotkäppchen endlich wieder auf. Doch Rotkäppchen hatte Angst. Ganz doll Angst. „Ahhhhh Hilfe!“, schrie Rotkäppchen so laut sie konnte. „Da ist ein Wolf, der mich fressen will“, dachte Rotkäppchen. Rotkäppchen hatte einfach nur Angst. Doch der Wolf wusste dies ja nicht und lachte. Rotkäppchen dachte, er lachte, weil er sie fressen will. Rotkäppchen schrie und schrie. Der Wolf wusste nicht, was mit Rotkäppchen los war. Und weil Rotkäppchen so schrie, musste er sich die Ohren zu halten.

Auf einmal kam ein Jäger. Er hatte das Schreien von Rotkäppchen gehört und erkannte, dass die Stimme ihr gehörte. Er kam so schnell er konnte. Er war komplett aus der Puste. Der Jäger erschrak und sagte: „Lass meine Nichte in Ruhe!“ Und nahm sein Gewähr aus der Tasche. Der Wolf hatte jetzt auch ein bisschen Angst. „Ich…ich…ich will ihr doch gar nichts zu Leide tun.“ Der Jäger senkte sein Gewähr und Rotkäppchen hörte auf zu schreien. Rotkäppchen fragte: „Warum hast du mich hierher gebracht?“ Der Wolf antwortete: „Ich habe dich hierher gebracht, weil du in Ohnmacht gefallen bist.“ Der Jäger fragte: „Was machen wir jetzt?“ Rotkäppchen fragte: „Kann der Wolf mitkommen zu uns nach Hause? Bitte, bitte!“  „Meinetwegen“, sagte der Jäger. „Danke, danke!“ So gingen alle gemeinsam zu Rotkäppchen. Alle aßen Kuchen und waren glücklich. So wurde Rotkäppchen und der Wolf Freunde. Rotkäppchen hatte keine Angst mehr vor dem Wolf und der Wolf kam oft zum Spielen.

Ende

Mathe AG: 27.02.2019

Hallo ihr Lieben,

heute hatte die Mathe AG an einem Logical getüftelt. Gelöst haben wir dieses noch nicht. Schafft Ihr es, dieses vor uns zu lösen?

Logical

Ein Logical, auf Deutsch Logikrätsel, ist ein Rätsel, das nur durch logische Schlussfolgerungen lösbar ist. Das bekannteste dürfte wohl das Einstein-Rätsel sein, das auch unter dem Namen Zebrarätsel bekannt ist. Angeblich soll Albert Einstein dazu gesagt haben, dass nur 2 % der Bevölkerung in der Lage wären, dieses Rätsel zu lösen.

Aufgabe:

Wie in jedem Jahr werden beim Schlussverkauf die Geschäfte gestürmt. 7 Personen kaufen an unterschiedlichen Tagen je ein Kleidungsstück mit jeweils unterschiedlichem Rabatt.

Tipps

1. Der Schlussverkauf startete am Montag und endete am Sonntag.

2. Eine Person kaufte bei Hintie ein Kleidungsstück mit 40 % Rabatt.

3. Die Schuhe wurden am Freitag gekauft.

4. Am verkaufsoffenen Sonntag gab es bei A & C 10 % Rabatt.

5. Celine war so gestresst, dass sie nur am Mittwoch Zeit zum Einkaufen fand.

6. Doris ergatterte bei Wühlwort ein Kleidungsstück, das 50 % herabgesetzt war. Dies geschah nicht am Dienstag.

7. Die Mütze wurde entweder am Montag bei M & H oder am Mittwoch mit 60 % Rabatt gekauft.

8. Fritz war froh, dass er rechtzeitig zum Schlussverkauf gegangen war. Denn wie er im Nachhinein hörte, waren die Shirts, von denen er auch eins erworben hatte, am Donnerstag bereits ausverkauft.

9. Gustav kaufte sich am Montag ein Kleidungsstück mit 30 % Rabatt.

10. Berta kaufte sich am Wochenende eine neue Hose.

11. Da der Pullover ein kleines Loch hatte, wurde er mit einem Nachlass von 70 % verkauft.

12. Antons Gedächtnis ist nicht mehr das beste. Deshalb ist er sich nicht ganz sicher, ob er seine neue Jacke, die bei Geier im Angebot war, am Dienstag oder am Donnerstag kaufte.

13. Emil kaufte sich bei Kardorf ein Paar Socken, die um mehr als 20 % reduziert waren.

Finden Sie heraus, wer an welchem Tag welches Kleidungsstück in welchem Geschäft mit wie viel Rabatt kaufte.

Wir suchen Unterstützung

Du hast Lust ehrenamtlich Verantwortung zu uebernehmen, weisst aber nicht genau WIE und WO? Dann komm zu uns. Wir sind ein tolles eingespieltes Team und moechten gerne bereits etablierte Projkete in verantwortungsvolle Haende uebergeben. Ob einen Tag oder das ganze Schuljahr begleitend, bei uns dindest du eine Aufgabe, die deinen zeitlichen Anforderungen genuegt. Meldet euch einfach unter info@foerderverein-eisenhart-schule.de falls euch eines der aufgelisteten Projekte interessiert.

FöV-Vorstands- & Schulleitungstreffen

Als Vorstand versuchen wir uns zweimal im Schuljahr intern abzustimmen um abgeschlossen Projekte Revue passieren zu lassen und zukuenftige Anliegen des Foerdervereins zu organisieren.

Hierzu gehoert es auch, die Anliegen des Foerdervereins der Eisenhart-Schule mit der Schulleitung abzustimmen. Dazu gab es am Montag, dem 25.02.2019 ein Treffen mit der Schulleitung um das 2. Schulhalbjahr zu planen und zukuenftige Projekte zu initiieren. Im Fokus stand hier die Abstimmung der Schule mit dem Foerderverein sowie das gemeinschaftliche Sommerfest mit dem Hort am 14.06.2019.

Wenn Sie den Stand des Foerdervereins beim Sommerfest unterstuetzen moechten, melden Sie sich bei uns: info@foerderverein-eisenhart-schule.de

Achtung Handball AG – Klassen 4-6 – Interessensabfrage

Handball AG – ein toller Teamsport zum Ausprobieren

Unsere tolle Handball AG wurde im Januar 2019 eingestellt. Der Grund dafür: kein Interesse seitens unserer Kinder; es kam niemand mehr. 

Wir vermuten, dass die Handball AG einfach nicht bekannt genug war.

Für die Klassen 1 – 3 findet diese regelmäßig statt und wird gut besucht. Für die Kl. 4 – 6 findet diese mittwochs, 14:15-15:15, in der neuen Turnhalle statt. Geleitet und professionell begleitet wird die Handball AG vom 1. VFL Potsdam. Weitere Infos zu dieser AG auf unserer Homepage.

Wir führen hiermit eine letzte Interessensabfrage durch. Wenn sich genug Kinder finden, wird sie schnell wiederbelebt. Das Angebot richtet sich natürlich an Mädchen und Jungen.

Liebe Eltern: sprecht bitte mit Euren Kindern darüber, ob sie diesen tollen Team-Sport einmal ausprobieren möchten.

Gebt uns bitte per Mail direkt eine Rückinfo, wenn Ihr Euer Kind anmelden möchtet, an: info@foerderverein-eisenhart-schule.de